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Friedensinitiative "STASSFURTER WEG"

21.März 2025 Internationaler Tag gegen Rassismus


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Hier finden Sie folgende Themen

- Zeitenwende und Kriegstüchtigkeit   
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Konflikte beenden - Frieden durch Sprache
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Warum eine Friedensbewegung
-
Sage NEIN oder Warum auf die Straße

Bernd Fischer und Grafiker Wolfgang Zimmermann

Zeitenwende und Kriegstüchtigkeit

Der Krieg in der Ukraine hat der Bedeutung von Begriffen wie Zeitenwende und Kriegstüchtigkeit einen neuen Inhalt gegeben. Russland wird nach dem Kalten Krieg erneut als Bedrohung für die Freiheitliche demokratische Grundordnung gesehen.

- Szenarien   
-
Propaganda und Medien
- Proteste


Sage NEIN oder Warum auf die Straße

 Vor 75 Jahren fielen in Hiroshima und Nagasaki die ersten Atombomben in einem Krieg. Gegen Nuklearwaffen gingen in den 1980er-Jahren Hunderttausende auf die Straße. Heute protestiert kaum jemand mehr. Dabei droht eine neue Phase der Aufrüstung. Ein Beitrag dazu vom Deutschlandfunk Kultur (Michael Hollenbach-16.08.2020).

 „Das große Karthago führte drei Kriege. Es war noch mächtig nach dem ersten, noch bewohnbar nach dem zweiten. Es war nicht mehr auffindbar nach dem dritten.“

Als Bertolt Brecht diese Sätze am 26.09.1951 in seinem  offenem Brief „an die deutschen Künstler und Schriftsteller.“ Veröffentlichte, ahnte er wahrscheinlich noch nicht, wie aktuell diese Worte heute noch sind.

Dies Mahnung schrieb er zu einer Zeit, in der sich die militärische Entwicklung in der BRD abzuzeichnen begann.

Wenn wir die Informationen in unseren Medien analysieren, kann man zu dem Schluss kommen, dass die damaligen Vorstellungen auch heute noch aktuell sind. Diese lassen sich aber ohne entsprechende Kriegspropaganda schwer durchsetzen. Beispielhaft sind dazu die folgenden Panoramasendungen.

02.02.2017 US-Atombomben in Deutschland

02.06.2022 Brauchen wir Atomwaffen

Die belgische Historikerin Anna Morelli hat zu diesem Thema in Ihrem Buch „Die Prinzipien der Kriegspropaganda“ eine umfangreiche Analyse der bisherigen militärischen Konflikte durchgeführt und 10 Grundsätze der Kriegspropaganda, die die Staatsoberhäupter im Ersten Weltkrieg, während der Kriege in den neunziger Jahren und heute erfolgreich angewendet haben.

Ebenfalls sehenswert ist die Aufzeichnung mit Daniele Ganser, ein Schweizer Historiker und Publizist, zum Thema Imperialismus und Krieg.


Warum eine Friedensbewegung

„Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern?“ Dieser Satz von Konrad Adenauer passt heute wieder in die politischen Diskurse und Argumentationen, enthält eine Portion geschicktes Abrücken von einst eingenommenen Haltungen und schüttelt zugleich jegliche weiteres Worthalten ab.

Wir sollten uns aber die Worte von George Santayana „Wer die Vergangenheit vergisst, ist verdammt, sie zu wiederholen“ zu Eigen machen.

Erinnern ist wichtig. Wir dürfen es aber nicht dabei belassen. Gedenken bringt nicht viel, wenn man nicht bereit ist aus der Geschichte zu lernen damit „Nie wieder Krieg“ nicht zur leeren Phrase verkommt, während die Realität längst eine gefährliche andere ist. Leider wird das Versprechen „nie wieder Krieg von deutschem Boden“ in geschichtsvergessener und unverantwortlicher Weise gebrochen – es rollen sogar wieder deutsche Panzer gegen Russland, durch die immense Aufrüstungsspirale und Kriegswirtschaft mit Waffenlieferungen in den Stellvertreterkrieg in der Ukraine und an die rechtsextreme Regierung in Israel, ist die deutsche Regierung an Kriegseskalation und Kriegsverbrechen beteiligt!

Es ist daher dringend an der Zeit, den breiter werdenden Unmut wieder als Widerstand auf die Straße zu bringen.

Es gab dazu eine starke Friedensbewegung in der BRD, wie im Bonner Hofgarten, als mit knapp 300 000 Anhängern gegen den atomaren Rüstungswettlauf und die beabsichtigte Stationierung von Mittelstreckenraketen, d. h. gegen den NATO-Nachrüstungsbeschluss protestiert wurde (Tagesschau vom 10.10.1981).
Aus dieser Zeit sind auch folgende Songs, die heute noch Gültigkeit haben.

 BAP - Verdamp lang her (1981)

 Puhdys - Das Buch (1984)

Karat - Der blaue Planet (1982)

 


 Konflikte beenden Frieden durch Sprache

Eine Sprache des Friedens zu sprechen heißt, ohne Gewalt zu kommunizieren und bedeutet die praktische Anwendung der Grundlagen der Gewaltfreien Kommunikation.

Sprache kann verbinden, berühren, stärken sie kann aber auch manipulieren, zu Missverständnissen führen, verletzen, trennen und Konflikte hervorrufen. Sprache ist auch ein Kind ihrer Zeit und so halten Begriffe der Kriegsrhetorik vermehrt Einzug in unseren Sprachgebrauch. Bei den Friedensgesprächen in ihren verschiedenen Varianten  möchten wir unter anderem die Wirkung von Sprache für Friedensprozesse sowie für das Entstehen von Konflikten in den Mittelpunkt stellen. Zentral sind dabei Möglichkeiten der achtsamen und gewaltfreien Kommunikation im zwischen- menschlichen Bereich. Wir beschäftigen uns aber auch mit der Sprache der Demagogen und mit Kriegsrhetorik in unsere Alltags- bzw. Wirtschafts sprache.

Die Friedensgespräche stellen regelmäßig wichtige Fragen zur Diskussion und die Forderung nach friedlichen und inklusiven Gesellschaften. 

Detailierte Informationen zum Thema und zu den Referenten der Friedensgespräche 2024 erhalten Sie auf dieser Homepage oder unter Kontakt.

Vor 80 Jahren befreite die Rote Armee das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz

Am 27. Januar 1945 befreiten Soldaten der Roten Armee das größte deutsche Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz. Rund 1,5 Millionen Menschen wurden hier umgebracht, davon rund eine Million Jüdinnen und Juden.

 

Dieser Tag der Befreiung von Auschwitz wurde im Jahr 2005 von der UNO zum Tag des »Gedenkens an die Opfer des Holocaust« erklärt. In Hitlerdeutschland, im besetzten Polen und im besetzten Frankreich gab es sieben Vernichtungslager und rund 1.000 Konzentrations- und Nebenlager. Sie dienten der Beseitigung politischer Gegner ab 1933, dem rassistisch begründeten Völkermord an den Juden ab 1941/42 und der Ausbeutung von Millionen KZ-Häftlingen durch Zwangsarbeit.

Im August 1933 waren durch den kommunistischen Reichstagsabgeordneten Hans Beimler, der aus dem KZ geflohen war, in der Broschüre »Im Mörderlager Dachau« die unmenschlichen Zustände in einem nationalsozialistischen KZ erstmals öffentlich gemacht worden.

In der Woche, bevor die sowjetischen Soldaten Auschwitz – der deutsche Name der polnischen Kleinstadt Oswiecim – nach heftigen Kämpfen erreichten, hatten die SS-Truppen noch mehr als 10.000 Häftlinge ermordet, die Gaskammern und Krematorien gesprengt und 58.000 Gefangene aus den Konzentrationslagern Auschwitz I, Auschwitz II, Monowitz, dem Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau, und vier Dutzend Außenlagern auf Todesmärschen nach Westen getrieben, von denen Tausende durch Erfrierung, Erschießung und Entkräftung starben. Die Dimensionen der industriellen Vernichtungsma- schinerie kann man aus folgender Dokumentation entnehmen [1] [2].

In den Lagern fanden die Befreier noch 7.600 kranke, oft bis auf die Knochen abgemagerte Häftlinge vor, die von der SS noch vor Ort umgebracht werden sollten, was aber durch das rasche Vorrücken der sowjetischen Armee vereitelt wurde.

Die Rote Armee fand im Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau aber auch 843.000 Herrenanzüge, 837.000 Damenmäntel und -kleider, 44.000 Paar Schuhe und 7,7 Tonnen menschliches Haar.

Fabrikmäßige Ermordung

DIE GASKAMMER UND DAS KREMATORIUM IM STAMMLAGER

An diesem Ort des Grauens hatten die Krematorien drei Jahre lang Tag und Nacht gebrannt. Von den Nazis Deportierte, hauptsächlich jüdische Männer, Frauen und Kinder aus Belgien, Deutschland, Frankreich, Griechenland, Italien, Jugoslawien, Luxemburg, den Niederlanden, Österreich, Polen Rumänien, der Sowjetunion, der Tschechoslowakei und Ungarn, wurden fabrikmäßig ermordet. Sie wurden Opfer der von den deutschen Faschisten rassistisch begründeten »Endlösung der Judenfrage«.

Die Zahl der Todesopfer wird allein im KZ Auschwitz auf weit über 1 Million Männer, Frauen und Kinder geschätzt, davon eine Million Juden, aber auch 70.000 Polen, 21.000 Sinti und Roma und 14.000 sowjetische Kriegsgefangene.

Hunderttausende jüdische Sowjetbürger, polnische Bürger und deutsche Juden, die nach Osteuropa deportiert worden waren, wurden erst gar nicht in die Konzentrations- und Vernichtungslager überführt, sondern von Einsatzkommandos der Waffen-SS, regulären Polizeieinheiten, Wehrmachtstruppen und bewaffneten Kollaborateuren der Nazis, wie etwa die Bandera-Faschisten in der Ukraine, bei Massenerschießungen umgebracht.

Eine genaue Opferzahl der Menschen, die in Auschwitz ermordet wurden, konnte nicht ermittelt werden, da mehr als 200.000 Kinder und hundert- tausende Alte und andere als nicht arbeitsfähig geltende Häftlinge nicht registriert wurden, sondern noch am Tag ihrer Ankunft in den als Duschräumen getarnten Gaskammern vergast wurden und ihre Leichen anschließend in den Krematorien oder auf freier Fläche verbrannt wurden.

Bevor die Nazis die Gaskammern für den Massenmord in Betrieb nahmen, hatten sie das Blausäurepräparat »Zyklon B« Anfang September 1941 an sowjetischen Kriegsgefangenen »erfolgreich« getestet, wie der Lagerkommandant von Auschwitz-Birkenau zufrieden feststellte: »Auf mich wirkte die Vergasung beruhigend, da ja in absehbarer Zeit mit der Vernichtung der Juden begonnen werden musste.« [3]

 Vernichtung durch Arbeit

Wer nicht sofort ermordet wurde, musste Zwangsarbeit verrichten, oft elf bis 15 Stunden am Tag, so dass die Überlebenschancen angesichts der schweren Arbeiten, dürftigen Essensrationen und grassierenden Krankheiten und Epidemien gering waren. »Vernichtung durch Arbeit« lautete die Parole der Nazis.

Die Zwangsarbeiter waren in Lagern zusammengepfercht, die sich in unmittelbarer Nähe von Hüttenbetrieben, Gruben und Fabriken befanden. Sie mussten Kohle fördern, chemische Erzeugnisse produzieren und Rüstungsgüter herstellen. Sie waren billige Arbeitssklaven für deutsche Konzerne, die Hitler und den Faschismus an die Macht gebracht hatten, darunter der IG Farben Konzern, Produzent und Lieferant von »Zyklon B«.

»Unsere neue Freundschaft mit der SS wirkt sich sehr segensreich aus«, schrieb Dr. Otto Ambros, Vorstandsmitglied der I.G. Farben, am 12. April 1941 in einem Brief an den Direktor der I.G. Farben, Friedrich ter Meer.

Besagter Ambros bekleidete in den 1950er und 1960er Jahren, wie tausende weitere Kriegsverbrecher, die während der Nazi-Zeit hohe Posten in der Wirtschaft innegehabt hatten und denen der Faschismus zu Macht und Reichtum verhalf, Aufsichtsratsposten in westdeutschen Konzernen und gehörte zu den Beratern von Bundeskanzler Konrad Adenauer.

»Wir, die wir Auschwitz und Birkenau erlebten, die Menschentransporte in die Gaskammern gesehen haben, fordern im Namen der Toten, im Namen der Menschlichkeit: Die Mörder von Auschwitz, ihre Auftraggeber von der IG-Farben und alle an den Verbrechen Schuldigen müssen zur Rechenschaft gezogen werden!«, schrieb Alois Eisenhändler, ehemaliger Auschwitzhäftling, am 28. Januar 1965 in der »Zeitung vum Lëtzebuerger Vollek« [4].

Rund zwei Jahrzehnte lang, bis in die 1960er Jahre hinein, war der Umgang der BRD mit der NS-Vergangenheit vom Verschweigen bestimmt. Es bestand nach wie vor ein gesellschaftlicher Unwille, die Verbrechen zu thematisieren und aufzuarbeiten.

  Beginn des Auschwitz-Prozesses 1963 in Frankfurt am Main. © picture alliance / AP Photo

Erst durch die Ermittlungen des hessischen Generalstaatsanwalt Fritz Bauer konnte das Frankfurter Schwurgericht im Dezember 1963 den ersten Auschwitz-Prozess [5] eröffnen. Im August 1965 fand nach 183 Verhandlungstagen die Urteilsverkündung gegen die 22 Angeklagten statt. Einer der Täter hatte bis dahin unbehelligt als Lehrer in Lövenich gelebt. Die deutsche Nachkriegsgesellschaft wurde durch den Prozess zum ersten Mal schonungslos mit dem Völkermord konfrontiert, insbesondere durch die erschütternden Zeugenaussagen.

 

Die Bronzeplastik Fritz Cremers für das Buchenwalddenkmal ... 

Der Schwur der Überlebenden des KZ Buchenwald vom April 1945 ist immer noch aktuell:

"Wir stellen den Kampf erst ein, wenn auch der letzte Schuldige vor den Richtern der Völker steht. Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung. Der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel. Das sind wir unseren gemordeten Kameraden und ihren Angehörigen schuldig."

 Quellen:

[1] Befreiung von Auschwitz https://www.youtube.com/watch?v=hpQrI94ad8U

[2] 5 Fakten über Auschwitz https://www.youtube.com/watch?v=MzuINEWS2sk

 [3] Auf mich wirkte diese Vergasung beruhigend https://www.spiegel.de/politik/auf-mich-wirkte-diese-vergasung-beruhigend-a-721b66f5-0002-0001-0000-000040351795

[4] Lëtzebuerger Vollek https://www.zlv.lu/

[5] Als Leugnen nicht mehr möglich war https://www.ndr.de/geschichte/chronologie/Auschwitz-Prozess-1963-Als-Leugnen-nicht-  mehr-moeglich-war,auschwitzprozesse102.html

Rosa-Luxemburg-Konferenz Berlin am 11. Januar 2024

Die Überschrift "Das letzte Gefecht" bezieht sich auf das welt- weit am weitesten verbreitete Kampflied der sozialistischen Arbeiterbewegung in der Version von   Emil Luckhardt.  Im Refrain stehen die Worte "Auf zum letzten Gefecht".  

Weltweit zeichnet sich eine ständige positive wirtschaft liche Entwicklung von Ländern ab, die bisher im Schatten und in der Abhängigkeit der führenden kapitalistischen Staaten standen.

Da dies nicht unwidersprochen hingenommen wird, weil eine Gefahr für die bestehenden Herrschaftsverhältnisse besteht, ist gegenwärtig in den Großmächte wie die USA, Großbritannien, Frankreich und Deutschland eine ideologische und militärische Aufrüstung zu beobachten, die die Aufrechterhaltung einer kapitalistischen Wirtschaft und Demokratie zum Ziel hat.

Sollte sich dieser Konflikt zuspitzen, besteht die Gefahr einer kriegerischen Auseinandersetzung, die zum "letzten Gefecht"  und damit zur Vernichtung aller menschlichen Werte, die durch den Menschen im Laufe der Jahrhunderte und Jahrtausende entstanden sind, führen könnte.

 - Hinweise          - Tickets            - Programm 

 

Friedensdemo - Berlin am 3. Oktober 2024

Archivbild:Teilnehmer stehen während einer Demonstration des Bündnisses „Nie wieder Krieg“ auf dem Großen Stern am 03.10.2024.(Quelle:dpa/S.Gollnow)

Zwischen 30 000 und 40 000 Menschen hatten sich am Tag der Deutschen Einheit in Berlin nach einem Stern- marsch für den Frieden versammelt.

     -Video                                    - Ablaufplan   

Die Situation in Europa und Nahost entwickelt sich gefährlich in Richtung Großkrieg. Statt sich für Frieden einzusetzen, liefert der Westen – einschließlich der Bundesregierung – immer mehr Waffen und beschleunigt die Eskalation durch die Erlaubnis, diese auch gegen russisches Gebiet einzusetzen. Atomwaffen werden wieder einsatzfähig gemacht. Die deutsche Regierung rüstet auf wie nie zuvor. Wir alle sollen kriegstüchtig gemacht werden. Eine „neue“ Wehrpflicht droht. Das Geld für die Hochrüstung fehlt bei Krankenhäusern und Pflege, Rente und Sozialleistungen, Bildung und Kitas, Bahn und Nahverkehr. Globale Herausforderungen, die weltweit nur gemeinsam gelöst werden können, um den Generationen, die uns folgen, eine lebenswerte Welt zu erhalten, werden nicht in Angriff genommen.

Den Frieden gewinnen – jetzt oder nie!

Deshalb:

Verhandlungen zur sofortigen Beendigung des Krieges in der Ukraine und in Gaza!
– Keine Waffenlieferungen an die Ukraine, Israel und in alle Welt!

Atomwaffen raus aus Deutschland und Atomwaffenverbotsvertrag unterzeichnen!
– Keine Modernisierung der Atomwaffen und keine atomare Teilhabe!

Keine Stationierung von US-Mittelstreckenwaffen in Deutschland!

Friedenserziehung an Schulen und Aufrechterhaltung der Zivilklausel an Universitäten und Hochschulen!
– Keine Bundeswehr an Schulen und keine „neue“ Wehrpflicht!

Recht auf Kriegsdienstverweigerung überall!
– Keine Zwangsrekrutierung!

Abrüstung! Geld in Bildung, Gesundheitswesen, Klimaschutz und Infrastruktur investieren, Sozialstaat ausbauen!
– Keine Milliarden in die Rüstung!

Demokratischen Meinungsaustausch fördern, sachliche Berichterstattung ermöglichen!
– Keine Einschränkung der Meinungs- und Versammlungsfreiheit!

Frieden und Sicherheit gehen nur gemeinsam. Es ist kurz vor 12! Widerstand und Protest – jetzt! Geht auf die Straße, bildet Initiativen, wehrt euch, seid kreativ, wehret den Anfängen, die schon längst keine mehr sind!

Kommt alle zur bundesweiten Friedensdemonstration am 3. Oktober nach Berlin!
Beginn der Auftaktkundgebungen um 12:30 Uhr.

Es liegt an uns!

  

Mayors for Peace

TREFFPUNKT

Urania Staßfurt
nach tel. Absprache 15-18 Uhr

Prinzenberg 18
39418 Staßfurt
   

 STASSFURTER WEG 

Mail  sft-frieden@t-online.de

Tel.   03925-303490

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Impressum

 

Die Organisation Mayors for Peace wurde 1982 durch den Bürgermeister von Hiroshima gegründet. Das weltweite Netzwerk setzt sich vor allem für die Abschaffung von Atomwaffen ein, greift aber auch aktuelle Themen auf, um Wege für ein friedvolles Miteinander zu diskutieren. Mehr als 8.390 Städte in 166 Ländern gehören dem Netzwerk an, darunter 895 Städte in Deutschland

In Zusammenarbeit mit der Friedensinitiative STASSFURTER WEG hat die Fraktion DIE LINKE mit einem beschlossenen Antrag im Stadtrat vom 21.9.2023, den Bürgermeister beauftragt, der Initiative Mayors for Peace beizutreten (sh. Friedensstadt).

- Sein oder Nichtsein
   Die Lehren von Hiroshima und Nagasaki

- Krieg ist keine Lösung
  Friedensiniative STASSFURTER WEG

- Ein Zeichen für den Frieden
  Die Linke 03/24

- Staßfurter Stadtrat will sichtbares Zeichen   setzen
 
VST 06.10.2023

Weitere Bilder sind im Archiv enthalten.

 

 
 
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